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Schröpfen

Das Schröpfen gehört zu den über 5000 Jahren alten Ausleitungsverfahren.

 

Methoden der Anwendung:

 

Das trockene oder unblutige Schröpfen

Durch eine Spiritusflamme wird die Luft im Schröpfkopf erwärmt. Danach wird der Schröpfkopf auf die zu behandelnde Stelle aufgesetzt, die erwärmte Luft kühlt ab und es entsteht ein Unterdruck.

 

Dadurch wird die Haut hineingezogen und es entsteht an dieser Stelle eine stärkere Durchblutung.

 

Nach dem abnehmen der Schröpfgläser verbleiben rötliche / bläuliche Flecken, die innerhalb einer Woche wieder abklingen.

 

Die Schröpfkopfmassage

Vor der Schröpfkopfmassage wird die Haut eingeölt. Danach wird ein Schröpfkopf auf die Körperregion aufgesetzt und in verschiedenen Laufrichtungen verschoben.

 

Die Schröpfkopfmassage hat eine vielfach stärkere durchblutungsfördernde Wirkung als eine klassische Massage.

 

Das blutige Schröpfen

Die Hautstellen werden vor dem aufsetzen der Schröpfgläser mit einem sterilen Schröpfschnepper geritzt. Erst danach wird der Schröpfkopf aufgesetzt um das Blut aus den Ritzwunden anzusaugen.

 

Der Blutverlust ist gering. Dies hat eine ableitende und umstimmende Wirkung.

 

Das Schröpfen kann gut kombiniert werden mit allen manuellen Verfahren wie Dorn Therapie, CranioSacrale Therapie, Massagen und anderen Therapien.

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