Praxis für Bioresonanz und ganzheitliche Frauenheilkunde
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Post Pill Amenorrhoe: Was tun, wenn die Periode ausbleibt?

Du hast die Pille abgesetzt - aber deine Periode bleibt aus?

 

Vielleicht wartest du bereits seit mehreren Wochen oder Monaten auf deine erste natürliche Blutung. Vielleicht setzt deine Periode zwar wieder ein, ist aber deutlich schwächer als früher oder kommt nur sehr unregelmäßig.

 

Möglicherweise bemerkst du gleichzeitig weitere Veränderungen:

 

  • Hautunreinheiten oder Akne

  • Haarausfall

  • Stimmungsschwankungen

  • stärkere PMS-Beschwerden

  • verlängerte Zyklen

  • Schlafprobleme

  • Erschöpfung

  • unerfüllten Kinderwunsch

 

Dann stellt sich schnell die Frage:

Warum setzt mein Zyklus nach dem Absetzen der Pille nicht wieder zuverlässig ein?

 

Das Ausbleiben der Periode nach dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel wird häufig als Post-Pill-Amenorrhoe bezeichnet.

 

Wichtig ist jedoch:

Nicht jede Zyklusverzögerung ist automatisch ein Grund zur Sorge.

 

Eine über mehrere Monate ausbleibende Periode sollte aber auch nicht vorschnell nur mit der früheren Pilleneinnahme erklärt werden.

 

Wenn du deinen Zyklus nach dem Absetzen der Pille gezielt einordnen möchtest:


Hormonsprechstunde und Regulationsanalyse in Oy-Mittelberg – Zyklus, Hormone, Stressachse und Stoffwechsel gemeinsam betrachten

 

 


Was passiert während der Einnahme der Pille?

Die Antibabypille greift gezielt in den natürlichen Zyklus ein.

 

Die meisten Kombinationspillen enthalten ein synthetisches Estrogen und ein Gestagen. Sie verhindern normalerweise den Eisprung.

 

Die Blutung während der Pillenpause ist deshalb keine natürliche Menstruation.

Sie entsteht, weil in der Einnahmepause weniger Hormone zugeführt werden. Dadurch kommt es zu einer sogenannten Entzugsblutung oder Abbruchblutung.

 

 

Pilleneinnahme

 

→ Eisprung wird unterdrückt
→ natürliche Zyklussteuerung wird überlagert
→ Pillenpause
→ Entzugsblutung

 

Nach dem Absetzen der Pille muss sich zeigen, ob dein natürlicher Zyklus wieder zuverlässig einsetzt.

 

Bei manchen Frauen findet bereits im ersten Zyklus wieder ein Eisprung statt.

Bei anderen dauert es einige Wochen oder Monate, bis die Blutungen wieder regelmäßiger werden.

 

Wenn du genauer verstehen möchtest, wie die Pille deinen Zyklus und deine Hormone beeinflussen kann:
Langzeitwirkung der Pille: Wie hormonelle Verhütung Zyklus, Hormone und Stimmung beeinflussen kann

 

 


Was bedeutet Post-Pill-Syndrom?

Der Begriff Post-Pill-Syndrom wird häufig verwendet, wenn nach dem Absetzen der Pille unterschiedliche Beschwerden auftreten.

 

Dazu können gehören:

 

  • ausbleibende Periode

  • verlängerte oder unregelmäßige Zyklen

  • sehr schwache Blutungen

  • verstärkte PMS-Beschwerden

  • Hautunreinheiten oder Akne

  • Haarausfall

  • Stimmungsschwankungen

  • Brustspannen

  • Libidoverlust

  • Erschöpfung

  • Kinderwunsch

 

Der Begriff ist jedoch keine eigenständige medizinische Diagnose.

 

Er beschreibt vielmehr ein mögliches Beschwerdebild nach dem Absetzen hormoneller Verhütungsmittel.

 

Wichtig:

Die Pille muss nicht zwingend die alleinige Ursache sein.

Manchmal werden nach dem Absetzen Beschwerden sichtbar, die bereits vorher bestanden haben oder während der Pilleneinnahme überlagert wurden.

 

Dazu gehören zum Beispiel:

 

  • PCOS/ PMOS

  • Schilddrüsenstörungen

  • erhöhte Prolaktinwerte

  • starke Stressbelastung

  • Untergewicht

  • deutliche Gewichtsveränderungen

  • intensive sportliche Belastung

  • hormonelle Dysbalancen

  • beginnende Perimenopause

  • selten auch eine vorzeitige Einschränkung der Eierstockfunktion

 

Deshalb reicht es nicht, nur einzelne Symptome zu betrachten.

Die Ursache entscheidet darüber, welche Unterstützung sinnvoll ist.

 

Wenn du zunächst einen Überblick über mögliche Veränderungen nach dem Absetzen möchtest:
Wie kann ich meine Hormone nach dem Absetzen der Pille wieder regulieren?

 

 


Was ist eine Post-Pill-Amenorrhoe?

Amenorrhoe bedeutet:

Die Menstruationsblutung bleibt aus.

 

Von einer sekundären Amenorrhoe spricht man, wenn eine Frau zuvor bereits ihre Periode hatte, diese aber mindestens drei Monate ausbleibt.

 

Nach dem Absetzen der Pille kann es zunächst etwas dauern, bis sich wieder ein regelmäßiger Zyklus zeigt.

Bleibt deine Periode jedoch über mehrere Monate aus, sollte die Ursache gynäkologisch abgeklärt werden.

 

Nicht nur abwarten.

Sondern verstehen, warum dein Zyklus nicht wieder einsetzt.

 

 


Periode nach Absetzen der Pille: Wie lange kann es dauern?

Viele Frauen möchten wissen:

 

Wann kommt meine Periode nach dem Absetzen der Pille zurück?

 

Darauf gibt es keine pauschale Antwort.

Manche Frauen haben bereits im ersten natürlichen Zyklus wieder einen Eisprung und eine Menstruation.

Bei anderen dauert es einige Monate, bis sich ein regelmäßiger Rhythmus stabilisiert.

Die Dauer hängt nicht zwingend davon ab, wie viele Jahre du die Pille eingenommen hast.

 

Wichtig ist auch:

Eine Schwangerschaft ist bereits vor der ersten natürlichen Periode möglich.

Denn der Eisprung findet vor der Blutung statt.

 

Wenn du nicht schwanger werden möchtest, brauchst du deshalb direkt nach dem Absetzen eine andere zuverlässige Verhütungsmethode.

 

 


Hypomenorrhoe nach Absetzen der Pille: Wenn die Blutung nur sehr schwach ist

Manche Frauen bekommen nach dem Absetzen der Pille zwar wieder eine Blutung, aber deutlich schwächer als früher.

Eine auffällig geringe Menstruationsblutung wird als Hypomenorrhoe bezeichnet.

 

Das ist nicht dasselbe wie eine Amenorrhoe.

 
Amenorrhoe
→ Die Periode bleibt vollständig aus.

 
Hypomenorrhoe
→ Die Blutung ist vorhanden, aber sehr schwach oder deutlich verkürzt.

 

Eine schwächere Blutung kann vorübergehend auftreten, wenn sich dein Zyklus nach dem Absetzen erst neu stabilisiert.

Wenn deine Blutung dauerhaft sehr schwach bleibt oder weitere Beschwerden hinzukommen, lohnt sich eine genauere Einordnung.

 

Lese hier mehr über die Hypomenorrhoe.

 

 


Warum bleibt die Periode nach dem Absetzen der Pille aus?

Es gibt nicht nur eine mögliche Ursache.

 

1. Der natürliche Zyklus braucht Zeit

Nach dem Absetzen der Pille muss sich zunächst zeigen, ob wieder regelmäßig ein Eisprung stattfindet.

Ohne Eisprung entsteht kein normaler Gelbkörper.

 

Dadurch verändert sich auch die körpereigene Progesteronbildung.

 

Wenn du mehr über mögliche Zusammenhänge erfahren möchtest:
Progesteronmangel Symptome bei Frauen: Anzeichen, Ursachen und Behandlung

 

 


2. Schwangerschaft

Der erste Schritt bei ausbleibender Periode ist immer:

Schwangerschaft ausschließen.

 

Denn ein Eisprung kann bereits stattfinden, bevor du nach dem Absetzen der Pille deine erste Menstruation bekommst.

Wenn eine Schwangerschaft möglich ist, solltest du zeitnah einen Schwangerschaftstest durchführen.

 

 


3. Stress und hohe Belastung

Psychische und körperliche Belastungen können den Zyklus beeinflussen.

Bei starkem oder anhaltendem Stress kann sich der Eisprung verschieben oder ausbleiben.

 

Mögliche Stressoren sind:

 

  • beruflicher Druck

  • Prüfungen

  • Schlafmangel

  • emotionale Belastungen

  • Konflikte

  • chronische Schmerzen

  • Infekte

  • intensive sportliche Belastung

  • deutliche Unterversorgung

  • fehlende Regeneration

 

Wenn du dich gleichzeitig erschöpft fühlst und Stress schlechter verträgst:


Stress, Cortisol und Erschöpfung: Warum dein Körper nicht mehr zuverlässig zwischen Leistung und Regeneration wechselt

 

 


4. Untergewicht, Gewichtsverlust oder intensiver Sport

Wenn dein Körper dauerhaft zu wenig Energie zur Verfügung hat, kann sich die Zyklussteuerung verändern.

Das betrifft nicht nur Frauen mit sehr niedrigem Gewicht.

 

Auch schnelle Gewichtsverluste, restriktive Ernährung, Essstörungen oder intensives Training können eine Rolle spielen.

 

Mögliche Hinweise sind:

 

  • ausbleibender Eisprung

  • seltene Blutungen

  • sehr schwache Periode

  • Frieren

  • Erschöpfung

  • Haarausfall

  • Konzentrationsprobleme

  • Schlafstörungen

 

 


5. PCOS (neuer Name: PMOS)

Das polyzystische Ovarsyndrom kann mit seltenen oder ausbleibenden Eisprüngen verbunden sein.

 

Mögliche Hinweise sind:

 

  • unregelmäßige oder sehr lange Zyklen

  • ausbleibende Periode

  • Akne

  • vermehrte Körperbehaarung

  • Haarausfall

  • Gewichtszunahme

  • Schwierigkeiten beim Abnehmen

  • Kinderwunsch

 

Nicht jede Frau mit PCOS hat Übergewicht.

Und nicht jede unregelmäßige Periode bedeutet automatisch PCOS.

 

Wenn deine Zyklen immer wieder deutlich verlängert sind:
Oligomenorrhoe: Ursachen einer seltenen Periode und wann eine Abklärung sinnvoll ist

 

 


6. Schilddrüse

Auch Schilddrüsenstörungen können deinen Zyklus beeinflussen.

Eine Unterfunktion oder Überfunktion kann unter anderem zu unregelmäßigen Blutungen oder ausbleibender Periode beitragen.

 

Wenn gleichzeitig Müdigkeit, Frieren, Gewichtszunahme oder Verdauungsprobleme auftreten:


Schilddrüse und Leber: Warum beide Organe zusammenspielen

 

 


7. Erhöhte Prolaktinwerte

Prolaktin ist ein Hormon, das unter anderem während der Stillzeit eine wichtige Rolle spielt.

Erhöhte Prolaktinwerte können den Eisprung und die Menstruation beeinflussen.

 

Mögliche Hinweise sind:

 

  • ausbleibende Periode

  • Brustspannen

  • milchige Absonderung aus der Brust außerhalb der Stillzeit

  • Kinderwunsch

  • Libidoverlust

 

Auch Medikamente können Prolaktin beeinflussen.

 

Lese dazu meinen Blog über Prolaktin.

 

 


8. Perimenopause oder vorzeitige Einschränkung der Eierstockfunktion

Bei Frauen ab etwa 40 können zusätzlich hormonelle Veränderungen der Perimenopause eine Rolle spielen.

 

In seltenen Fällen kann auch bei jüngeren Frauen eine vorzeitige Einschränkung der Eierstockfunktion vorliegen.

 

Mögliche Hinweise sind:

 

  • ausbleibende Periode

  • Hitzewallungen

  • Nachtschweiß

  • Schlafprobleme

  • vaginale Trockenheit

  • Kinderwunsch

  • Stimmungsschwankungen

 

Wenn sich dein Zyklus ab 40 deutlich verändert:
Progesteronmangel in den Wechseljahren: typische Anzeichen richtig einordnen

 

 


Was kannst du selbst bei Post-Pill-Amenorrhoe tun?

Es gibt kein pauschales Programm, das für jede Frau passt.

Aber du kannst gute Grundlagen schaffen.

 

Zyklus beobachten

Dokumentiere über mehrere Wochen:

 

  • Blutungen

  • Schmierblutungen

  • Zervixschleim

  • Körpertemperatur

  • mögliche Eisprungzeichen

  • Hautveränderungen

  • Schlaf

  • Stimmung

  • Stressbelastung

  • Ernährung

  • Bewegung

 

So erkennst du Muster und kannst Veränderungen besser einordnen.

 

 

Ausreichend essen

Eine dauerhaft zu geringe Energiezufuhr kann deinen Zyklus beeinträchtigen.

 

Achte auf:

 

  • regelmäßige Mahlzeiten

  • ausreichend Eiweiß

  • hochwertige Fette

  • Gemüse

  • komplexe Kohlenhydrate

  • ausreichende Flüssigkeitszufuhr

 

Radikale Diäten oder extreme Ernährungsformen sind bei ausbleibender Periode meist keine gute Idee.

 

 

Belastung realistisch prüfen

Du musst nicht sofort dein gesamtes Leben verändern.

 

Aber du solltest dir einige Fragen stellen:

 

  • Hast du ausreichend Pausen?

  • Schläfst du genug?

  • Trainierst du zu intensiv?

  • Isst du regelmäßig?

  • Funktionierst du nur noch mit Kaffee?

  • Ignorierst du Erschöpfungssignale?

 

Bewegung sinnvoll dosieren

Moderate Bewegung kann deinen Stoffwechsel und dein Wohlbefinden unterstützen.

Übertraining kann deinen Zyklus dagegen zusätzlich belasten.

 

Es geht nicht um maximalen Sport.

Es geht um die passende Balance für deine aktuelle Situation.

 

 

Mikronährstoffe gezielt prüfen

Mikronährstoffe sind wichtig für Stoffwechsel und hormonelle Regulation.

 

Eine wahllose Einnahme vieler Präparate ist trotzdem nicht sinnvoll.

 

Je nach Beschwerden können unter anderem relevant sein:

 

  • Eisenstatus

  • Vitamin B12 und Vitamin B6

  • Vitamin D

  • Zink

  • Magnesium

  • Omega-3-Fettsäuren

 

Lass dich fachkundig beraten, bevor du mehrere Präparate kombinierst.

 

Lese meinen Blog: Hormone und Vitamine, Mineralstoffe

 

 

Heilpflanzen nicht auf Verdacht einnehmen

Mönchspfeffer wird häufig bei Zyklusbeschwerden empfohlen.

Er ist jedoch nicht automatisch für jede Frau geeignet.

 

Bei ausbleibender Periode sollte zuerst geklärt werden, warum dein Zyklus nicht wieder einsetzt.

 

Denn eine Frau mit PCOS, eine Frau mit deutlicher Unterversorgung und eine Frau mit Schilddrüsenstörung brauchen nicht dasselbe Vorgehen.

 

 


Wann solltest du ärztliche Unterstützung suchen?

Bitte lass deine Beschwerden gynäkologisch untersuchen, wenn:

 

  • deine Periode drei Monate oder länger ausbleibt

  • eine Schwangerschaft möglich ist

  • du schwanger werden möchtest

  • starke Schmerzen auftreten

  • du ungewöhnliche Blutungen bemerkst

  • du deutlich an Gewicht verloren hast

  • du stark erschöpft bist

  • du Hitzewallungen oder Nachtschweiß bemerkst

  • eine milchige Absonderung aus der Brust auftritt

  • du starke Kopfschmerzen oder Sehstörungen bemerkst

  • du sehr intensiv Sport treibst

  • du den Verdacht auf eine Essstörung hast

 

 

Zur ärztlichen Abklärung können je nach persönlicher Situation unter anderem gehören:

 

  • Schwangerschaftstest

  • gynäkologische Untersuchung

  • Ultraschall

  • Schilddrüsenwerte

  • Prolaktin

  • FSH

  • LH

  • Estradiol

  • weitere Laborwerte nach individueller Situation

 

Naturheilkundliche Begleitung kann sinnvoll sein.

Sie ersetzt keine notwendige gynäkologische Diagnostik.

 

 


Mein Ansatz in der Praxis

In meiner Praxis in Oy-Mittelberg betrachte ich eine ausbleibende oder unregelmäßige Periode nach dem Absetzen der Pille nicht isoliert.

 

Ich schaue auf das Zusammenspiel von:

 

  • Zyklus

  • Eisprung

  • Progesteron

  • Estradiol

  • Stressachse

  • Cortisolrhythmus

  • Schilddrüse

  • Blutzucker

  • Insulin

  • Darm

  • Leberstoffwechsel

  • Ernährung

  • Mikronährstoffen

  • Schlaf

  • Bewegung

  • Körpergewicht

  • individueller Belastungssituation

  • Kinderwunsch

 

Ziel ist nicht, vorschnell nur ein einzelnes Hormon zu behandeln.

Ziel ist, zu verstehen, warum dein Zyklus nach dem Absetzen der Pille nicht wieder zuverlässig einsetzt.

 

Dabei arbeite ich mit meiner Hormon-Stoffwechsel-Regulation nach Heike Votteler – entwickelt aus über 17 Jahren Erfahrung in der ganzheitlichen Frauenheilkunde.

 

 


Welche Sprechstunde passt zu dir?

Hormonkurzsprechstunde für Frauen

Geeignet, wenn du eine erste kurze Einschätzung möchtest, welche Faktoren bei deiner Zyklusveränderung eine Rolle spielen könnten.

Hormonkurzsprechstunde für Frauen buchen

 

Hormonsprechstunde und Regulationsanalyse

Geeignet, wenn deine Periode nach dem Absetzen der Pille ausbleibt oder mehrere Beschwerden gemeinsam auftreten: Zyklusveränderungen, Hautunreinheiten, Haarausfall, Erschöpfung, PMS oder Kinderwunsch.

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Intensivsprechstunde und Regulationsanalyse inkl. BBC und Bioresonanz

Geeignet, wenn deine Beschwerden schon länger bestehen, komplex sind oder du eine ausführlichere ergänzende Betrachtung mit Bicom Body Check Advanced und Bioresonanz möchtest.

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Hinweis: Die Bioresonanz gehört zu den komplementärmedizinischen Verfahren. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt. Sie ersetzt keine ärztliche Diagnostik.

 

 


Du möchtest deinen Zyklus nach der Pille gezielt unterstützen?

Wenn deine Periode ausbleibt, dein Zyklus unregelmäßig bleibt oder weitere Beschwerden hinzukommen, lohnt sich eine strukturierte Einordnung.

 

Für die direkte Terminbuchung:


Termin in der Heilpraxis Heike Votteler in Oy-Mittelberg buchen

 

 


Ergänzendes Wissen für zu Hause

Du möchtest dich zunächst selbst ausführlicher mit dem Thema beschäftigen?

 

In meiner Gesundheitsakademie findest du den Selfcare Guide:

 

Pille und Post-Pill-Syndrom: Zusammenhänge verstehen und deinen Körper nach dem Absetzen unterstützen

 

Hinweis: Der Selfcare Guide ist ein digitales Wissensangebot meiner Gesundheitsakademie. Er ersetzt keine individuelle Untersuchung oder Behandlung in meiner Praxis.

 

 


Weitere Beiträge rund um die Pille

Du möchtest weitere Zusammenhänge verstehen?

 

 

 


Heike Votteler · Heilpraktikerin

Ganzheitliche Frauenheilkunde im Allgäu
Praxis in Oy-Mittelberg

 

Schwerpunkte: Zyklusbeschwerden, Post-Pill-Amenorrhoe, Kinderwunsch, Progesteron, Estradiol, Stressachse, Schilddrüse, Stoffwechsel, Naturheilkunde und Bioresonanz.

 

 


 

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