Einfluss der Pille auf unsere Psyche
Die synthetischen Hormone, die wir uns über die Pilleneinnahme zuführen hat auf viele Systeme einen negativen Einfluss.
Die Pille und das Gehirn
Neurowissenschaftler der Universität UCLA in Los Angeles fanden heraus, dass Teile des Gehirns sich verkleinern durch die Pilleneinnahme und unsere Gehirnfunktionen teils beeinträchtigen.
Besonders betroffen sind die
Emotionskontrolle,
Entscheidungsfindung,
die Informationsverarbeitung und
unser Erinnerungssystem.
Ebenso hat die Pille Auswirkungen auf die Psyche.
Schon in den 70 Jahren wiesen Wissenschaftler nach, dass unter der Pilleneinnahme 1 von 3 Frauen an Depressionen erkranken.
Die Universität Kopenhagen erfasste über 10 Jahre eine Million Daten von Frauen zwischen 15-34 Jahren, die die Pille einnahmen.
Auch hier zeigte sich ein deutlich erhöhtes Risiko an einer Depression zu erkranken durch die Pille. Bei jungen Frauen zwischen 15-18 Jahren sogar ein stark erhöhtes Risiko (80%).
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Immer mehr Angst- und Panikattacken bei jungen Frauen
In meiner täglichen Praxis finden sich immer mehr junge Frauen ein, die unter Depressionen und Angstzuständen sowie Panikattacken leiden.
Bei allen begann der Leidensweg mit der Pilleneinnahme. Meist schon in jungen Jahren - wenn sich das eigene Hormonsystem noch gar nicht richtig entwickelt hat und noch in den "Kinderschuhen"steckt.
In dieser Altersphase rate ich dringend ab, mit der Pille zu beginnen - schon gar nicht, wenn es "nur" um ein paar Pickel oder schöne Haare geht.
Wenn Du Fragen hast oder Unterstützung brauchst, kannst du in meiner Praxis in Oy-Mittelberg eine Hormonsprechstunde buchen. Dort schauen wir strukturiert auf Hormone, Stressachse, Schilddrüse, Stoffwechsel und deine individuelle Situation - auch auf alternativen zur synthetischen Hormon-Pille.
Bei manchen erst nach längerer Zeit, des Öfteren bereits nach einer Pilleneinnahme von nicht mal 6 Monaten.
Die Wirkstoffkombination ist hierfür ausschlaggebend.
Das Schlimme daran ist, dass viele Frauenärzte einen Zusammenhang mit der Pille abstreiten und diesen Frauen dann Antidepressiva verordnen. Der Weg nimmt seinen Lauf - oft ins Ungewisse.
Bei dieser Symptomatik sollte jede Frau (in jedem Alter) wirklich darüber nachdenken, die Pille umgehend abzusetzen.
Ich konnte es bei vielen Frauen beobachten, wie es Ihnen innerhalb kurzer Zeit deutlich besser ging - allein nur durch das Absetzen der synthetischen Hormone.
Unterstützt man die Patientinnen noch mit einer zielgerichteten , individuellen Hormonregulationstherapie, steht der Gesundung meist nichts mehr im Wege.
Symptome, die zuvor oft nur als "Befindlichkeitsstörungen" abgetan werden - wie Kopfschmerzen, Blähungen, Hautunreinheiten, ... verschwinden manchmal wieder von selbst.
Lipödem und Morbus Hashimoto
Bei vielen jungen Frauen, die bereits im frühen Pubertätsalter mit der Pille angefangen haben - finden sich gehäuft in den letzten Jahren folgende Krankheitsbilder:
Lipödem
Morbus Hashimoto
Beides sind keine "angenehmen" Krankheiten, die Du kurz hast und dann verschwinden Sie wieder.
Hier folgt eine kurze Zusammenfassung der beiden Krankheitsbilder Lipödem und Morbus Hashimoto.
Das Lipödem
Ein Lipödem ist eine chronische Fettverteilungsstörung, bei der sich Fettgewebe vor allem an Beinen, Hüften, Po und manchmal Armen vermehrt – oft trotz gesunder Ernährung und Sport. Typisch sind Druckschmerzen, schwere Beine, schnelle blaue Flecken und das Gefühl, dass die Beine „nicht zum restlichen Körper passen“. Wichtig: Ein Lipödem ist keine Schuldfrage und nicht einfach „zu viel Gewicht“, sondern sollte ärztlich abgeklärt werden.
Morbus Hashimoto
Hole Dir auf jeden Fall fachlich kompetente Hilfe und lasse Dich begleiten.
Dein Weg wird einfacher, wie wenn Du es alleine versuchst.
Heike Votteler · Heilpraktikerin
Ganzheitliche Frauenheilkunde im Allgäu
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