Praxis für Bioresonanz und ganzheitliche Frauenheilkunde
  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Wechseljahre Beginn: Alter, erste Anzeichen & Hintergründe

Wechseljahre – wann beginnen sie wirklich?

Die Wechseljahre sind kein plötzliches Ereignis, sondern ein hormoneller Übergang, der sich oft über mehrere Jahre entwickelt. Viele Frauen fragen sich: Wann beginnen die Wechseljahre eigentlich?
Die ehrliche Antwort: Es gibt Durchschnittswerte – aber keine feste Altersgrenze.


Pubertät und Wechseljahre – zwei hormonelle Wendepunkte

Die Pubertät startet die fruchtbare Lebensphase.
Die Wechseljahre beenden sie.

 

Beide Phasen sind geprägt von hormonellen Umstellungen im Zusammenspiel von Gehirn, Eierstöcken, Nebennieren und Nervensystem. Während in der Pubertät Hormone ansteigen, wird die Regulation in den Wechseljahren instabiler – und später sinken die Spiegel dauerhaft.


In welchem Alter beginnen die Wechseljahre?

Im Durchschnitt starten hormonelle Veränderungen:

  • erste Veränderungen: ab ca. 40–45 Jahre

  • typische Wechseljahrsphase: 45–55 Jahre

  • Menopause (letzte Blutung): Ø ca. 51 Jahre

 

Aber:
Einige Frauen spüren Veränderungen schon Ende 30. Andere erst Mitte/Ende 50.

 

Entscheidend ist nicht nur das Alter – sondern:

  • Stressbelastung

  • Stoffwechsel & Nährstoffstatus

  • Nervensystem

  • Schilddrüse & Nebennieren

  • genetische Faktoren


Erste Anzeichen werden oft übersehen

Viele Symptome werden nicht direkt mit den Wechseljahren verbunden, z. B.:

 

  • Schlafstörungen (oft 2–4 Uhr wach)

  • innere Unruhe oder Überreiztheit

  • Zyklusveränderungen

  • stärkere Stressreaktionen

  • Gewichtszunahme trotz unveränderter Ernährung

 

Diese Phase nennt man Perimenopause – sie kann 5–10 Jahre dauern.


Jede Frau erlebt Wechseljahre anders

Manche Frauen haben kaum Beschwerden.
Andere erleben deutliche Veränderungen.

 

Typische Symptome können sein:

  • Hitzewallungen

  • Stimmungsschwankungen

  • Erschöpfung

  • Konzentrationsprobleme

  • Zyklusunregelmäßigkeiten

 

Entscheidend ist: Symptome entstehen selten nur durch „zu wenig Östrogen“, sondern häufig durch einen Progesteronmangel.
Meist spielen mehrere Systeme zusammen, wie Sexualhormone, Schilddrüsenhormone, Nebennierenhormone (Cortisol, DHEA), Darm, Leber und Stoffwechsel. Auch deine Mikronährstoffversorgung spielt eine wichtige Rolle.


Wechseljahre sind kein Ende – sondern eine hormonelle Neuorganisation

Die Wechseljahre sind eine Phase der Umstellung – nicht des „Abbaus“.
Viele Frauen berichten nach der Anpassungsphase über:

 

  • mehr Klarheit

  • stabilere emotionale Lage

  • neue Energie

  • stärkere Selbstfokussierung

 

Vorausgesetzt, der Körper bekommt Unterstützung.


 

Die Wechseljahre beginnen nicht an einem festen Geburtstag.
Sie sind ein individueller hormoneller Übergang, der oft Jahre vor der letzten Blutung startet.

Je früher Frauen Zusammenhänge verstehen, desto besser können sie ihren Körper unterstützen.


Mehr Wissen zu Hormonen & Frauengesundheit

Wenn du tiefer verstehen möchtest, wie Hormone, Stress, Nervensystem und Stoffwechsel zusammenwirken, findest du in meiner Gesundheits- & Lernplattform:

 

  • Online-Kurse zu Frauengesundheit & Hormonen

  • kostenlose WissenPlus-Handouts

  • Webinare & Aufzeichnungen

     

👉 Schau mal rein Heike Votteler Gesundheitsakademie

 

Heike Votteler · Heilpraktikerin

Ganzheitliche Frauenheilkunde im Allgäu

 

Weitere Informationen

Bild zur Meldung

Weitere Meldungen


Kommentar schreiben

Formular ausfüllen und mitdiskutieren

Mit * markierte Felder müssen ausgefüllt werden.

Sicherheitsfrage*
 _    _    _    _     ____     _    _   
| || | || | || | ||  |  _ \\  | || | || 
| || | || | || | ||  | |_| || | || | || 
| \\_/ || | \\_/ ||  | .  //  | \\_/ || 
 \____//   \____//   |_|\_\\   \____//  
  `---`     `---`    `-` --`    `---`   
                                        
refresh

Kommentare (0)