Praxis für Bioresonanz und ganzheitliche Frauenheilkunde
 
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Eiweiß in den Wechseljahren: Energie & Hormonbalance

Warum Protein für Muskeln, Stoffwechsel und Energie wichtig ist

 

Plötzlich verändert sich dein Körper.

 

Du nimmst leichter zu, obwohl du nicht wesentlich anders isst als früher. Deine Muskulatur fühlt sich weniger kräftig an. Nach dem Sport brauchst du länger, um dich zu erholen. Vielleicht leidest du zusätzlich unter Heißhunger, Erschöpfung oder zunehmendem Bauchfett.

 

In den Wechseljahren spielen mehrere Faktoren zusammen:

 

  • Progesteron und Estradiol verändern sich

  • die Muskelmasse kann abnehmen

  • der Stoffwechsel verändert sich

  • Schlafprobleme und Stress können zunehmen

  • die Insulinempfindlichkeit kann sich verändern

  • Bewegung und Regeneration werden wichtiger

 

Ein Faktor wird dabei häufig unterschätzt: eine ausreichende Eiweißzufuhr.

 

Protein ist kein Wundermittel gegen Wechseljahresbeschwerden.

 

Aber es ist eine wichtige Grundlage für Muskulatur, Stoffwechsel, Knochen, Gewebe und Regeneration.

Wenn du deine Beschwerden ganzheitlich einordnen möchtest:
Hormonsprechstunde Wechseljahre und Perimenopause – Hormone, Stoffwechsel und Stressachse gemeinsam betrachten

 

 


Warum wird Eiweiß in den Wechseljahren wichtiger?

Eiweiß wird häufig nur mit Muskelaufbau oder Fitness verbunden.

 

Dabei benötigt dein Körper Protein jeden Tag für zahlreiche Aufgaben.

 

Eiweiß liefert Aminosäuren. Diese Bausteine werden unter anderem benötigt für:

 

  • Muskeln

  • Knochen

  • Haut

  • Haare

  • Bindegewebe

  • Enzyme

  • Antikörper

  • Transportproteine

  • Rezeptoren

  • verschiedene Botenstoffe und Regulationsprozesse

  •  

In den Wechseljahren wird eine gute Proteinversorgung besonders relevant, weil sich deine Körperzusammensetzung verändern kann.

 

Viele Frauen verlieren mit zunehmendem Alter schleichend Muskelmasse und Muskelkraft.

 

Das geschieht nicht von heute auf morgen.

 

Aber weniger Muskulatur wirkt sich langfristig auf deinen Stoffwechsel, deine Stabilität, deine Beweglichkeit und deine Belastbarkeit aus.

 

 


Eiweiß und Hormone: Was stimmt wirklich?

Der Satz „Hormone bestehen aus Eiweiß“ ist zu pauschal.

 

Dein Körper bildet unterschiedliche Gruppen von Hormonen.

 

Einige Hormone bestehen aus Peptiden oder Proteinen, beispielsweise:

 

  • Insulin

  • Glukagon

  • FSH

  • LH

  • TSH

 

Andere Hormone gehören zu den Steroidhormonen, beispielsweise:

 

 

Diese Steroidhormone werden nicht direkt aus Eiweiß gebildet.

 

Trotzdem ist eine ausreichende Eiweißversorgung wichtig.

 

Dein Körper benötigt Aminosäuren unter anderem für Enzyme, Rezeptoren, Transportproteine, Gewebe und zahlreiche Stoffwechselprozesse.

 

Vereinfacht gesagt:

 

Eiweiß erhöht nicht automatisch deine Hormone.

Aber ohne ausreichende Nährstoffversorgung
kann dein Körper nicht optimal regulieren.
 

Mehr Grundlagenwissen findest du hier:
Eiweißmangel und Hormone: Warum Protein für deine Hormonbalance wichtig ist

 

 


Eiweiß hilft dir, Muskelmasse zu erhalten

Muskelmasse ist nicht nur für eine straffe Figur wichtig.

 

Sie beeinflusst auch:

 

  • Kraft

  • Beweglichkeit

  • Gleichgewicht

  • Stabilität

  • Energieverbrauch

  • Blutzuckerstoffwechsel

  • Insulinempfindlichkeit

  • langfristige Selbstständigkeit im Alter

 

Gerade ab der Lebensmitte reicht es deshalb nicht, nur auf das Körpergewicht zu schauen.

 

Entscheidend ist auch:

Wie viel Muskulatur bleibt erhalten?

 

Eine gute Eiweißversorgung unterstützt den Muskelerhalt.

Sie wirkt jedoch am besten gemeinsam mit regelmäßigen Muskelreizen.

 

Das bedeutet:

 

  • Krafttraining

  • Übungen mit dem eigenen Körpergewicht

  • Training mit Widerstandsbändern

  • Bergaufgehen

  • Treppensteigen

  • alltagstaugliche Kräftigungsübungen

 

Nur Protein zu essen, ohne die Muskulatur zu fordern, reicht nicht aus.

 

 


Eiweiß und Stoffwechsel: Warum Muskulatur eine wichtige Rolle spielt

Viele Frauen beobachten in den Wechseljahren eine Gewichtszunahme, besonders am Bauch.

 

Das hat nicht nur eine Ursache.

 

Mehrere Faktoren können zusammenwirken:

 

  • hormonelle Veränderungen

  • weniger Muskelmasse

  • geringerer Energieverbrauch

  • Schlafmangel

  • chronischer Stress

  • Bewegungsmangel

  • Blutzuckerschwankungen

  • Insulinresistenz

  • veränderte Essgewohnheiten

 

Eine proteinreiche Mahlzeit sättigt häufig besser als eine Mahlzeit, die überwiegend aus schnell verwertbaren Kohlenhydraten besteht.

 

Dadurch kann es leichter fallen:

 

  • Heißhunger zu reduzieren

  • längere Sättigungsphasen zu erreichen

  • ständiges Snacken zu vermeiden

  • Mahlzeiten stabiler zu gestalten

 

Protein allein löst aber keine Insulinresistenz und führt nicht automatisch zu einer Gewichtsabnahme.

 

Entscheidend bleibt das Gesamtbild.

 

Mehr dazu:
Insulin und Hormonbalance: Wie Blutzucker, Cortisol und Sexualhormone zusammenhängen

 

 


Eiweiß, Stress und Cortisol

Chronischer Stress beeinflusst nicht nur deine Stimmung.

 

Er kann sich auch auf Schlaf, Appetit, Blutzucker, Essverhalten und Bauchfett auswirken.

 

Viele Frauen greifen in belastenden Phasen häufiger zu:

 

  • Süßigkeiten

  • Brot

  • Nudeln

  • Snacks

  • Kaffee

  • schnellen Zwischenmahlzeiten

 

Gleichzeitig fehlen regelmäßige, sättigende Mahlzeiten.

 

Das kann zu einem Kreislauf führen:

 

Stress
→ unregelmäßige Mahlzeiten
→ schnelle Kohlenhydrate
→ Blutzuckerschwankungen
→ Heißhunger
→ erneuter Energieabfall
 

Eine ausreichende Eiweißzufuhr kann helfen, deine Mahlzeiten stabiler zu gestalten.

 

Sie ersetzt aber keine differenzierte Betrachtung deiner Stressachse.

 

Mehr dazu:
Cortisol und Bauchfett: Warum chronischer Stress deine Figur beeinflussen kann

 

 


Eiweiß und Knochen: Nicht nur Kalzium ist wichtig

Wenn Estradiol in und nach den Wechseljahren sinkt, verändert sich auch der Knochenstoffwechsel.

 

Deshalb wird beim Thema Knochengesundheit häufig über Kalzium und Vitamin D gesprochen.

 

Das ist richtig.

Aber Eiweiß gehört ebenfalls dazu.

 

Protein ist ein wichtiger Bestandteil der Knochenmatrix und unterstützt gleichzeitig den Erhalt der Muskulatur.

 

Kräftige Muskeln sind auch für deine Knochen relevant, weil Bewegung und Belastung wichtige Reize setzen.

 

Für deine Knochengesundheit spielen deshalb mehrere Faktoren zusammen:

 

  • ausreichend Eiweiß

  • Kalzium

  • Vitamin D

  • regelmäßige Bewegung

  • Muskeltraining

  • möglichst wenig Rauchen

  • maßvoller Alkoholkonsum

  • individuelle Risikofaktoren

 

 


Eiweiß für Haut, Haare und Bindegewebe

Viele Frauen bemerken in den Wechseljahren Veränderungen an Haut, Haaren und Bindegewebe.

 

Die Haut kann trockener werden, an Elastizität verlieren und empfindlicher reagieren.

 

Auch Haare können dünner erscheinen.

 

Kollagen und Keratin sind Proteine.

 

Eine ausreichende Versorgung mit Eiweiß liefert deinem Körper wichtige Bausteine für Gewebe und Regeneration.

 

Trotzdem gilt:

Nicht jede Hautveränderung oder jeder Haarausfall ist ein Zeichen für Eiweißmangel.

 

Auch Schilddrüse, Eisenversorgung, Stress, Alterungsprozesse, Medikamente und hormonelle Veränderungen können eine Rolle spielen.

 

Progesteron - hat Einfluss auf deine Stimmung, deinen Schlaf und deine Haut.

 

 


Protein oder Aminosäuren: Was ist der Unterschied?

Eiweiß und Protein bedeuten dasselbe.

 

Proteine bestehen aus einzelnen Bausteinen: den Aminosäuren.

 

Ein Teil dieser Aminosäuren kann dein Körper selbst bilden.

 

Andere Aminosäuren musst du regelmäßig über deine Ernährung aufnehmen.

 

Für viele Frauen reicht eine abwechslungsreiche eiweißreiche Ernährung aus.

 

Geeignete Proteinquellen sind beispielsweise:

 

  • Eier

  • Fisch

  • Fleisch

  • Milchprodukte

  • Hülsenfrüchte

  • Tofu

  • Tempeh

  • Nüsse

  • Samen

  • Haferflocken

  • Quinoa

 

Aminosäurepräparate oder Proteinpulver können ergänzend sinnvoll sein.

 

Sie sind aber kein Muss und ersetzen keine ausgewogene Ernährung.

 

 


Wie viel Eiweiß brauchst du in den Wechseljahren?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für gesunde Erwachsene von 19 bis unter 65 Jahren grundsätzlich:

 

0,8 g Protein pro kg Körpergewicht und Tag
 

Ab 65 Jahren gilt ein Schätzwert für eine angemessene Zufuhr von:

 

1,0 g Protein pro kg Körpergewicht und Tag
 

Das sind allgemeine Referenzwerte.

 

Sie sind keine individuelle Therapieempfehlung.

 

Je nach Alter, Gewicht, Trainingsumfang, Ernährungsweise und gesundheitlicher Situation kann eine andere Menge sinnvoll sein.

 

Bei Übergewicht sollte die Berechnung nicht einfach anhand des aktuellen Körpergewichts erfolgen.

 

Auch bei Nierenerkrankungen, Untergewicht oder anderen Vorerkrankungen ist eine individuelle Einordnung wichtig.

 

Beispiel

Eine gesunde Frau unter 65 Jahren mit 65 kg Körpergewicht erreicht den allgemeinen Referenzwert mit:

 

65 kg × 0,8 g = 52 g Protein pro Tag
 

Das bedeutet nicht automatisch, dass exakt diese Menge für jede Frau optimal ist.

 

Aber es ist eine sinnvolle Orientierung.

 

 


Muss jede Frau in den Wechseljahren 100 g Eiweiß essen?

Nein.

 

Eine pauschale Empfehlung von 100 bis 110 g Eiweiß pro Tag für jede Frau ist nicht sinnvoll.

 

Eine Frau mit 55 kg Körpergewicht hat andere Voraussetzungen als eine Frau mit 85 kg Körpergewicht.

 

Auch Aktivität, Muskelmasse, Trainingsziel, Verdauung und Vorerkrankungen spielen eine Rolle.

 

Mehr ist nicht automatisch besser.

 

Wichtiger ist:

 

  • ausreichend Eiweiß

  • gute Verträglichkeit

  • passende Verteilung über den Tag

  • regelmäßige Bewegung

  • genügend Gemüse und Ballaststoffe

  • keine einseitige Ernährung

 

 


So verteilst du Eiweiß sinnvoll über den Tag

Viele Frauen essen morgens und mittags kaum Eiweiß und versuchen, den gesamten Bedarf abends nachzuholen.

 

Besser ist eine regelmäßige Verteilung über den Tag.

 

Frühstück

  • Naturjoghurt, Skyr oder Quark mit Beeren und Nüssen

  • Eier mit Gemüse

  • Porridge mit Samen, Nüssen und einer Proteinquelle

  • Vollkornbrot mit Hüttenkäse oder Ei

 

Mittagessen

  • Fisch mit Gemüse und Kartoffeln

  • Salat mit Ei, Hülsenfrüchten oder Tofu

  • Linsengericht

  • Quinoa-Bowl mit Kichererbsen und Gemüse

  • Gemüsepfanne mit Hühnchen oder Tempeh

 

Snack

  • Naturjoghurt

  • Hüttenkäse mit Gemüsesticks

  • eine kleine Portion Nüsse

  • Edamame

  • bei Bedarf ein Proteinshake

 

Abendessen

  • Omelett mit Gemüse

  • Suppe oder Eintopf mit Hülsenfrüchten

  • Salat mit Ei, Fisch oder Tofu

  • Gemüsepfanne mit Tempeh

  • Quark oder Naturjoghurt mit Nüssen

 

Du musst nicht jeden Tag perfekt essen.

 

Entscheidend ist, dass Proteinquellen regelmäßig in deinen Mahlzeiten vorkommen.

 

 


Sind Proteinshakes sinnvoll?

Ein Proteinshake kann praktisch sein.

 

Er ist aber kein Pflichtprogramm.

 

Sinnvoll kann ein Shake sein:

 

  • bei wenig Appetit

  • nach körperlicher Belastung

  • bei einem hektischen Alltag

  • wenn du mit normalen Mahlzeiten dauerhaft zu wenig Eiweiß erreichst

  • als gelegentliche Ergänzung

 

Weniger sinnvoll ist es, wahllos mehrere Shakes pro Tag zu trinken.

 

Achte auf die Zutatenliste.

 

Ein gutes Proteinprodukt sollte nicht überwiegend aus Zucker, Aromen und Zusatzstoffen bestehen.

 

 


Eiweiß und Progesteron: Wann lohnt sich ein genauerer Blick?

Wenn du in der Perimenopause zusätzlich unter folgenden Beschwerden leidest, solltest du nicht nur auf deine Ernährung schauen:

 

  • PMS

  • Brustspannen

  • Zyklusveränderungen

  • Schmierblutungen

  • Schlafprobleme

  • Stimmungsschwankungen

  • Wassereinlagerungen

  • unerfüllter Kinderwunsch

 

Dann kann Progesteron eine Rolle spielen.

 

Mehr dazu:
Progesteron und Eiweißmangel: Warum Protein für deine Hormonbalance wichtig ist

 

 


Was du selbst überprüfen kannst

Beobachte deine Ernährung für einige Tage.

 

Frage dich:

 

  • Enthält jede Hauptmahlzeit eine erkennbare Proteinquelle?

  • Lässt du häufig Mahlzeiten aus?

  • Isst du morgens fast nur Kohlenhydrate?

  • Hast du schnell wieder Hunger?

  • Greifst du häufig zu Süßigkeiten?

  • Hast du Muskelmasse oder Kraft verloren?

  • Bewegst du dich regelmäßig?

  • Trainierst du deine Muskulatur?

  • Verträgst du eiweißreiche Lebensmittel gut?

  • Leidest du zusätzlich unter Verdauungsbeschwerden?

 

Diese einfache Beobachtung liefert häufig bereits wichtige Hinweise.

 

 


Mein Ansatz in der Praxis

In meiner Praxis in Oy-Mittelberg betrachte ich Eiweißversorgung und Ernährung nicht isoliert.

 

Ich schaue auf das Zusammenspiel von:

 

  • Ernährung

  • Eiweißversorgung

  • Aminosäuren

  • Muskelmasse

  • Bewegung

  • Blutzucker

  • Insulin

  • Cortisolrhythmus

  • Stressachse

  • Schlaf

  • Progesteron

  • Estradiol

  • Schilddrüse

  • Darmgesundheit

  • Leberstoffwechsel

  • Mikronährstoffen

  • Wechseljahresphase

  • individueller Belastungssituation

 

Ziel ist nicht, jedes Symptom vorschnell mit einem einzelnen Nährstoff zu erklären.

 

Ziel ist, besser zu verstehen, warum dein Körper nicht mehr so stabil reguliert wie früher und welche Maßnahmen zu deiner Situation passen.

 

Dabei arbeite ich mit meiner Hormon-Stoffwechsel-Regulation nach Heike Votteler – entwickelt aus über 17 Jahren Erfahrung in der ganzheitlichen Frauenheilkunde.

 

 


Welche Sprechstunde passt zu dir?

Hormonkurzsprechstunde für Frauen

Geeignet, wenn du eine erste Einschätzung möchtest und zunächst klären willst, welche Faktoren bei deinen Beschwerden eine Rolle spielen könnten.

Hormonkurzsprechstunde für Frauen buchen

 

Hormonsprechstunde Wechseljahre und Perimenopause

Geeignet, wenn du unter Schlafproblemen, Erschöpfung, Gewichtszunahme, Heißhunger, Zyklusveränderungen oder weiteren Wechseljahresbeschwerden leidest.

Hormonsprechstunde Wechseljahre und Perimenopause buchen

 

Hormonsprechstunde und Regulationsanalyse

Geeignet, wenn du Hormone, Stoffwechsel, Stressachse, Ernährung und deine individuelle Situation strukturiert betrachten möchtest.

Hormonsprechstunde und Regulationsanalyse nach Heike Votteler buchen

 

Intensivsprechstunde und Regulationsanalyse inkl. BBC und Bioresonanz

Geeignet, wenn deine Beschwerden schon länger bestehen, mehrere Systeme betroffen sind oder du eine ausführlichere ergänzende Betrachtung möchtest.

Intensivsprechstunde mit Bicom Body Check Advanced und Bioresonanz buchen

 

Hinweis: Die Bioresonanz gehört zu den komplementärmedizinischen Verfahren. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt. Sie ersetzt keine ärztliche Diagnostik oder Behandlung.

 

 


Du möchtest deine Beschwerden genauer einordnen?

Wenn Erschöpfung, Heißhunger, Gewichtszunahme, Schlafprobleme oder Muskelabbau gleichzeitig auftreten, lohnt sich eine strukturierte Betrachtung deiner individuellen Situation.

 

Für die direkte Terminbuchung:
Termin in der Heilpraxis Heike Votteler in Oy-Mittelberg buchen

 

 


Heike Votteler · Heilpraktikerin

Ganzheitliche Frauenheilkunde im Allgäu
Praxis in Oy-Mittelberg

 

Schwerpunkte: Wechseljahre, hormonelle Dysbalancen, Progesteron, Estradiol, Stressachse, Stoffwechsel, Ernährung, Naturheilkunde und Bioresonanz.

 

 


 


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