Praxis für Bioresonanz und ganzheitliche Frauenheilkunde
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Wechseljahre

Perimenopause, hormonelle Veränderungen und typische Beschwerden verstehen

Plötzlich schläfst Du schlechter. Dein Zyklus verändert sich. Dein Gewicht steigt, obwohl Du nicht anders isst. Du bist schneller gereizt, erschöpft oder innerlich unruhig und hast das Gefühl, Dich selbst nicht mehr richtig zu erkennen.

 

Viele Frauen fragen sich in dieser Phase:

Sind das bereits die Wechseljahre?

 

Die Wechseljahre betreffen nicht nur die Menstruation. Die hormonelle Umstellung kann sich auf Schlaf, Nervensystem, Stoffwechsel, Schilddrüse, Schleimhäute, Stimmung, Sexualität und Belastbarkeit auswirken.

Dabei beginnen die ersten Veränderungen häufig bereits mehrere Jahre vor der letzten Menstruation.

 

Auf dieser Seite erfährst Du:

 

  • wann die Wechseljahre beginnen können,

  • welche Phasen unterschieden werden,

  • welche Beschwerden häufig auftreten,

  • warum die Perimenopause oft unterschätzt wird,

  • welche weiteren körperlichen Bereiche berücksichtigt werden sollten,

  • wann eine individuelle hormonelle Einordnung sinnvoll sein kann.

 

In meiner Praxis in Oy-Mittelberg im Allgäu begleite ich Frauen bei Wechseljahresbeschwerden und hormonellen Veränderungen ganzheitlich und individuell.

 

Du möchtest Deine Beschwerden nicht nur nachlesen, sondern individuell einordnen lassen?

 

Hormonsprechstunde Wechseljahre & Perimenopause ansehen

 

 



 

 

Wann beginnen die Wechseljahre?

Die Wechseljahre sind kein einzelner Zeitpunkt. Sie bestehen aus mehreren Phasen, die fließend ineinander übergehen.

 

Die ersten hormonellen Veränderungen können bereits auftreten, während die Menstruation noch regelmäßig oder scheinbar unverändert vorhanden ist.

 

Viele Frauen bemerken zunächst keine klassischen Hitzewallungen. Stattdessen zeigen sich Beschwerden wie:

 

  • schlechter Schlaf,

  • kürzere oder stärkere Zyklen,

  • Brustspannen,

  • innere Unruhe,

  • eine höhere Stressanfälligkeit,

  • Erschöpfung,

  • Stimmungsschwankungen,

  • Gewichtszunahme,

  • Konzentrationsprobleme.

 

Mehr über die ersten Hinweise erfährst Du hier:

 

Wechseljahre: Beginn und erste Anzeichen

 

 


 

Die Phasen der Wechseljahre

Prämenopause

Der Begriff Prämenopause wird unterschiedlich verwendet. Häufig bezeichnet er die Zeit vor der eigentlichen hormonellen Übergangsphase.

 

Der Zyklus kann noch regelmäßig sein, während sich hormonelle Abläufe bereits allmählich verändern.

 

 

Perimenopause

Die Perimenopause beginnt häufig einige Jahre vor der letzten Menstruation.

 

In dieser Zeit werden die Eisprünge oft unregelmäßiger. Dadurch kann zunächst vor allem die Progesteronbildung abnehmen, während Estradiol weiterhin deutlich schwanken kann.

 

Typische erste Veränderungen sind:

 

  • kürzere oder unregelmäßige Zyklen,

  • stärkere oder längere Blutungen,

  • PMS und Brustspannen,

  • schlechter Schlaf,

  • innere Unruhe,

  • erhöhte Stressanfälligkeit,

  • Stimmungsschwankungen,

  • Migräne,

  • Wassereinlagerungen,

  • Gewichtszunahme.

 

Gerade diese Phase erleben viele Frauen als schwer nachvollziehbar: An manchen Tagen fühlen sie sich stabil, an anderen vollkommen aus dem Gleichgewicht.

 

 

Menopause

Als Menopause wird die letzte Menstruation bezeichnet.

 

Sie lässt sich erst rückblickend feststellen, wenn zwölf Monate lang keine Blutung mehr aufgetreten ist.

 

Postmenopause

Die Postmenopause ist die Zeit nach der Menopause.

 

Die Hormonproduktion der Eierstöcke ist nun deutlich reduziert. Beschwerden können nachlassen, bestehen bleiben oder sich verändern. Gleichzeitig rücken Stoffwechsel, Schleimhäute, Knochen, Muskelmasse und Herz-Kreislauf-System stärker in den Vordergrund.

 

 


 

 

 

 

Typische Beschwerden in den Wechseljahren

Die hormonelle Umstellung kann sich bei jeder Frau anders zeigen.

 

Manche Frauen erleben hauptsächlich Hitzewallungen. Andere haben vor allem Schlafstörungen, Erschöpfung, Gewichtszunahme, starke Blutungen oder innere Unruhe.

 

Häufige Beschwerden sind:

 

  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche

  • nächtliches Schwitzen

  • Ein- oder Durchschlafstörungen

  • nächtliches Erwachen zwischen zwei und vier Uhr

  • Zyklusveränderungen und starke Blutungen

  • innere Unruhe und Herzklopfen

  • Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen

  • Erschöpfung und geringere Belastbarkeit

  • Konzentrationsprobleme und Vergesslichkeit

  • Gewichtszunahme und vermehrtes Bauchfett

  • Muskel- und Gelenkbeschwerden

  • trockene Haut und Schleimhäute

  • vaginale Trockenheit und Blasenreizungen

  • Libidoverlust

  • Haarausfall

 

Eine ausführliche Übersicht findest Du auf meiner Seite:

Beschwerden und Symptome in den Wechseljahren

 

Wichtig ist: Nicht jede dieser Beschwerden entsteht ausschließlich durch die Wechseljahre. Auch Schilddrüse, Stressbelastung, Blutzucker, Medikamente, Nährstoffmängel oder andere Erkrankungen können ähnliche Symptome verursachen.

 

Neue, starke oder ungewöhnliche Beschwerden sollten deshalb ärztlich abgeklärt werden.

 

 


 

Warum die Perimenopause häufig unterschätzt wird

Viele Frauen denken bei Wechseljahren zunächst an sinkendes Östrogen und Hitzewallungen.

 

Doch zu Beginn der Perimenopause ist häufig nicht ein gleichmäßiger Östrogenmangel das Hauptproblem. Estradiol kann stark schwanken, während durch ausbleibende oder unregelmäßige Eisprünge weniger Progesteron gebildet wird.

 

Dadurch können unter anderem entstehen:

 

  • starke Blutungen

  • Brustspannen

  • Wassereinlagerungen

  • Migräne

  • Schlafstörungen

  • Reizbarkeit

  • emotionale Überempfindlichkeit

  • innere Unruhe

 

Entscheidend ist deshalb nicht nur ein einzelner Hormonwert. Wichtig sind der Zyklusverlauf, die Beschwerden und das Zusammenspiel der beteiligten Hormone.

 

Mehr dazu:

Progesteronmangel Wechseljahre

 

 


 

Wechseljahre sind mehr als ein Östrogenproblem

Hormone wirken nicht isoliert. Sie sind Teil eines komplexen Regulationssystems.

 

Verändern sich Progesteron und Estradiol, können auch andere körperliche Bereiche stärker reagieren.

 

Stress und Cortisol

Viele Frauen vertragen Belastungen plötzlich schlechter als früher.

 

Sie fühlen sich schneller überreizt, schlafen schlechter oder sind gleichzeitig erschöpft und innerlich angespannt.

 

Eine anhaltende Stressbelastung kann sich auf Schlaf, Blutzucker, Appetit, Schilddrüse, Nervensystem und Gewicht auswirken.

 

Schilddrüse und Stoffwechsel

Müdigkeit, Gewichtszunahme, Haarausfall, Frieren, Herzklopfen und Konzentrationsprobleme können sowohl während der Wechseljahre als auch bei Schilddrüsenstörungen auftreten.

 

Deshalb sollte nicht jede Veränderung pauschal den Wechseljahren zugeschrieben werden.

 

Blutzucker und Insulin

Mit zunehmendem Alter, verändertem Schlaf und sinkender Muskelmasse kann sich auch die Blutzuckerregulation verändern.

Mögliche Hinweise können sein:

 

  • Heißhunger,

  • Müdigkeit nach dem Essen,

  • vermehrtes Bauchfett,

  • Leistungstiefs,

  • nächtliches Erwachen,

  • starke Schwankungen von Energie und Stimmung.

 

Darm und Leber

Leber und Darm sind an der Verarbeitung und Ausscheidung hormoneller Stoffwechselprodukte beteiligt.

Verdauungsprobleme, Verstopfung, Blähungen oder eine beeinträchtigte Darmfunktion können deshalb bei der ganzheitlichen Betrachtung hormoneller Beschwerden ebenfalls eine Rolle spielen.

 

Mehr zu einem häufigen Beschwerdebild:

Blähbauch in den Wechseljahren

 

Nervensystem und Schlaf

Schlechter Schlaf ist nicht nur eine Begleiterscheinung.

Schlafmangel kann wiederum Stressregulation, Blutzucker, Hunger, Stimmung, Konzentration und Gewicht beeinflussen.

 

Mehr dazu:

Nachts um 3 Uhr wach in den Wechseljahren

 

 


 

Warum viele Frauen in den Wechseljahren zunehmen

Gewichtszunahme in den Wechseljahren entsteht selten nur durch ein einzelnes Hormon.

 

Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen:

 

  • sinkende Muskelmasse,

  • veränderte Insulinempfindlichkeit,

  • schlechter Schlaf,

  • chronische Stressbelastung,

  • weniger Bewegung,

  • veränderte Fettverteilung,

  • Schilddrüsen- und Stoffwechselveränderungen,

  • Progesteronabfall,

  • schwankendes oder später sinkendes Estradiol,

  • Wassereinlagerungen,

  • Veränderungen der Verdauung.

 

Deshalb reicht es häufig nicht, einfach weniger zu essen oder mehr Sport zu treiben.

 

 

Entscheidend ist, genauer hinzusehen:

 

  • Handelt es sich um Fettzunahme oder Wasserbindung?

  • Welche Rolle spielen Schlaf und Cortisol?

  • Wie stabil ist der Blutzucker?

  • Ist ausreichend Muskelmasse vorhanden?

  • Gibt es Hinweise auf eine Schilddrüsenstörung?

  • Wie arbeiten Darm, Leber und Stoffwechsel zusammen?

 

 


 

Herzklopfen, Blutdruck und Migräne

Hormonelle Veränderungen können auch Beschwerden verstärken, die zunächst nicht unmittelbar mit den Wechseljahren in Verbindung gebracht werden.

 

Dazu gehören beispielsweise:

 

  • Herzklopfen,

  • Herzstolpern,

  • Blutdruckschwankungen,

  • Schwindel,

  • Kopfschmerzen,

  • Migräne.

 

Solche Beschwerden müssen immer sorgfältig eingeordnet werden. Besonders neu auftretende oder starke Herz-Kreislauf-Beschwerden gehören ärztlich abgeklärt.

 

Weiterführende Informationen:

Hoher Blutdruck in den Wechseljahren

 

Kopfschmerzen und Migräne in den Wechseljahren

 


 

Nicht jede Frau braucht dieselbe Unterstützung

Es gibt keine Standardlösung, die für jede Frau passt.

 

Welche Unterstützung sinnvoll sein kann, hängt unter anderem davon ab:

 

  • in welcher Phase der Wechseljahre Du Dich befindest,

  • welche Beschwerden im Vordergrund stehen,

  • wie sich Dein Zyklus verändert hat,

  • welche Vorerkrankungen bestehen,

  • welche Medikamente oder Hormone Du einnimmst,

  • wie Schlaf, Stress und Stoffwechsel reguliert sind,

  • welche Laborwerte bereits vorliegen,

  • welche Behandlung zu Dir und Deiner Situation passt.

 

Eine Hormonbehandlung ist deshalb nicht automatisch für jede Frau notwendig oder passend.

 

Ebenso wenig reicht es aus, Beschwerden grundsätzlich nur mit Ernährung, Nahrungsergänzungsmitteln oder Stressreduktion erklären zu wollen.

 

Entscheidend ist die individuelle Einordnung.

 


 

Mein Ansatz in der ganzheitlichen Frauenheilkunde

In meiner Praxis arbeite ich mit der Hormon-Stoffwechsel-Regulation nach Heike Votteler.

 

Dabei betrachte ich Beschwerden nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel verschiedener Regulationsbereiche:

 

  • weibliche Hormone,

  • Cortisol und Stressachse,

  • Schilddrüse,

  • Blutzucker und Insulin,

  • Leber, Darm und Galle,

  • Mikronährstoffversorgung,

  • Nervensystem und Schlaf,

  • Ernährung und Bewegung.

 

Je nach Situation können auch bioidentische Hormone in D4 eingesetzt werden.

 

Meine bioidentische Hormonregulationstherapie verfolgt nicht das Ziel, Hormone grobstofflich dauerhaft zu ersetzen. Die Hormone in D4 werden als feinstoffliche Regulationsimpulse eingesetzt, um die körpereigene hormonelle Steuerung zu unterstützen.

 

Welche therapeutischen Schritte sinnvoll sind, lässt sich jedoch nicht pauschal über eine Internetseite entscheiden.

 

 


 

Wann eine individuelle Einordnung sinnvoll sein kann

Eine Hormonsprechstunde kann sinnvoll sein, wenn Du:

 

  • seit Wochen oder Monaten unter Beschwerden leidest,

  • mehrere Symptome gleichzeitig bemerkst,

  • Deinen Körper nicht mehr richtig verstehst,

  • trotz unauffälliger Standardwerte Beschwerden hast,

  • bereits Hormone einnimmst und Dich dennoch nicht gut eingestellt fühlst,

  • nicht wahllos Präparate ausprobieren möchtest,

  • wissen möchtest, welche weiteren Untersuchungen sinnvoll sein könnten,

  • einen strukturierten therapeutischen Fahrplan suchst.

 

Im Termin werden Deine Beschwerden, Dein Zyklusverlauf, vorhandene Befunde und mögliche hormonelle Zusammenhänge ausführlich betrachtet.

 

Mehr über die Hormonsprechstunde Wechseljahre und Perimenopause

 

Mehr zur Diagnostik findest du unter Anamnese und Laboruntersuchungen und auf meiner Therapieseite zum Hormonspeicheltest.

 

 


 

Wechseljahresbeschwerden musst Du nicht einfach hinnehmen

Die Wechseljahre sind eine natürliche Lebensphase.

 

Starke Beschwerden sind deshalb aber nicht automatisch etwas, mit dem Du Dich abfinden musst.

Entscheidend ist, genauer hinzusehen:

 

  • Welche Beschwerden stehen im Vordergrund?

  • In welcher Phase der Wechseljahre befindest Du Dich?

  • Welche Hormone verändern sich?

  • Wie belastbar ist Dein Nervensystem?

  • Welche Rolle spielen Schlaf und Stress?

  • Wie arbeiten Schilddrüse, Darm und Leber?

  • Wie stabil sind Blutzucker und Stoffwechsel?

  • Welche Unterstützung passt zu Deiner persönlichen Situation?

 

Es gibt keine einzelne Pille und keine Standardtherapie, die für jede Frau innerhalb weniger Wochen alle Beschwerden löst.

Hormonelle Regulation benötigt häufig Zeit, Geduld und eine konsequente Mitarbeit.

 

 


 

Hormonsprechstunde Wechseljahre und Perimenopause im Allgäu

In meiner Hormonsprechstunde betrachten wir Deine Beschwerden, Deinen bisherigen Verlauf und vorhandene Befunde.

 

Gemeinsam klären wir, welche Bereiche bei Dir im Vordergrund stehen und welche nächsten diagnostischen oder therapeutischen Schritte sinnvoll sein können.

 

Meine Privatpraxis befindet sich in:

Wertacher Str. 5
87466 Oy-Mittelberg

 

Die Praxis ist unter anderem gut erreichbar aus Kempten, Nesselwang, Pfronten, Füssen, Marktoberdorf, Memmingen, Lindau und dem gesamten Allgäu.

 

Hormonsprechstunde Wechseljahre und Perimenopause buchen

 

 


Heike Votteler · Heilpraktikerin
Privatpraxis für ganzheitliche Frauenheilkunde und bioidentische Hormonregulation
Oy-Mittelberg bei Kempten im Allgäu

 

 


 

FAQ zu Wechseljahren und Hormonregulation

 

Wann beginnen die Wechseljahre?

Die ersten hormonellen Veränderungen können bereits Anfang oder Mitte 40 auftreten. Manche Frauen bemerken sie früher, andere deutlich später. Häufig beginnt die Perimenopause mit Zyklusveränderungen, Schlafproblemen oder einer höheren Stressanfälligkeit.


Kann ich bereits in den Wechseljahren sein, obwohl ich noch regelmäßig meine Periode bekomme?

Ja. Besonders zu Beginn der Perimenopause kann die Menstruation noch regelmäßig auftreten. Trotzdem können sich Eisprünge, Progesteronbildung und Estradiolverlauf bereits verändern.

 


 

Sind Hitzewallungen das wichtigste Zeichen?

Nein. Viele Frauen haben zunächst keine Hitzewallungen. Schlafstörungen, starke Blutungen, innere Unruhe, Erschöpfung, Gewichtszunahme oder Stimmungsschwankungen können früher auftreten.


 

Bedeutet Gewichtszunahme automatisch Östrogenmangel?

Nein. Gewichtszunahme hat meist mehrere Ursachen. Schlaf, Stress, Muskelmasse, Blutzucker, Schilddrüse, Ernährung, Bewegung, Wasserbindung und hormonelle Veränderungen können gemeinsam eine Rolle spielen.

 


 

Brauche ich bei Wechseljahresbeschwerden immer Hormone?

Nein. Welche Unterstützung sinnvoll ist, hängt von den Beschwerden, der Lebensphase und den beteiligten Regulationsbereichen ab. Ernährung, Nervensystem, Schlaf, Darm, Leber, Bewegung und Mikronährstoffe können ebenfalls wichtig sein.


 

Was sind bioidentische Hormone in D4?

Bioidentische Hormone besitzen dieselbe molekulare Struktur wie körpereigene Hormone. In meiner Praxis setze ich sie in D4 als feinstoffliche Regulationsimpulse ein. Ziel ist die Unterstützung der körpereigenen hormonellen Regulation.

 


 

Muss ich bereits Laborwerte zur Hormonsprechstunde mitbringen?

Nein. Vorhandene Befunde können hilfreich sein. Ob weitere Laboruntersuchungen oder ein Hormonspeicheltest sinnvoll sind, wird individuell besprochen.

 


 

Kann eine Gewichtszunahme hormonell beeinflusst sein?

Ja. Hormonelle Veränderungen können Fettverteilung, Muskelmasse, Schlaf, Appetit, Blutzucker und Stoffwechsel beeinflussen. Gewichtszunahme hat jedoch meist mehrere Ursachen und sollte nicht pauschal nur einem Hormon zugeschrieben werden.

 


 

Kann ich auch kommen, wenn ich bereits eine Hormonersatztherapie anwende?

Ja. Auch unter einer ärztlich verordneten Hormonersatztherapie können Schlaf, Stoffwechsel, Schilddrüse, Darm, Leber, Stressregulation und Mikronährstoffe ganzheitlich betrachtet werden. Die ärztliche Verordnung und Kontrolle der Hormonersatztherapie bleibt davon getrennt.

 

 


 

Wechseljahre