Praxis für Bioresonanz und ganzheitliche Frauenheilkunde
 
Bannerbild
  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Schlafstörungen bei Frauen - Ursachen erkennen mit Speicheltest

Du bist müde, kannst aber nicht richtig abschalten? Du wachst nachts immer wieder auf oder bist morgens erschöpft, obwohl du ausreichend lange geschlafen hast?

 

Schlafstörungen können viele Ursachen haben. Gerade bei Frauen spielen häufig mehrere Faktoren zusammen: hormonelle Veränderungen, Stressregulation, Melatonin, Cortisol, Nervensystem, Schilddrüse oder Stoffwechsel.

 

Deshalb ist die entscheidende Frage nicht nur:

Wie kann ich besser schlafen?

 

Sondern:

Warum findet mein Körper nachts nicht ausreichend in die Regulation?

 

Welche Ursachen können hinter Schlafstörungen stecken?

Mögliche Zusammenhänge sind zum Beispiel:

 

  • Perimenopause und Wechseljahre

  • Progesteronabfall und Estradiolschwankungen

  • Stress und anhaltende innere Anspannung

  • veränderter Cortisolrhythmus

  • Störungen des Melatoninrhythmus

  • autonome Überaktivierung des Nervensystems

  • Schilddrüse

  • Blutzuckerschwankungen

  • Mikronährstoffmangel

  • Restless Legs, Schmerzen oder Schlafapnoe

 

Welche Ursache im Vordergrund steht, lässt sich nicht allein anhand der Symptome erkennen.

 

 

Speicheltest bei Schlafstörungen

Bei entsprechender Fragestellung kann ich über das IMD Labor Berlin ein spezielles Speichelprofil einsetzen.

Dabei können unter anderem folgende Parameter untersucht werden:

Melatonin

Melatonin steuert wesentlich den Schlaf-Wach-Rhythmus.

Die Messung kann Hinweise darauf geben, ob die Melatoninproduktion vermindert oder zeitlich verschoben ist.

Cortisol

Cortisol gehört zur hormonellen Stressregulation.

Ein auffälliger Wert kann darauf hinweisen, dass die Stressachse zu einem Zeitpunkt aktiv ist, an dem der Körper eigentlich in die Regeneration wechseln sollte.

Alpha-Amylase

Alpha-Amylase wird im Speichel zusätzlich als Marker im Zusammenhang mit der autonomen Stressregulation untersucht.

Sie kann Hinweise darauf geben, ob das Nervensystem zum Untersuchungszeitpunkt noch deutlich aktiviert ist.

 

Das kann besonders bei Frauen interessant sein, die sagen:

"Ich bin völlig erschöpft - aber innerlich trotzdem unter Strom."

 

Wichtig: Kein einzelner Wert stellt eine Diagnose dar. Entscheidend ist immer die Kombination aus Laborwerten, Beschwerden und Anamnese.

 

Was bringt die Diagnostik?

Das Ziel ist nicht, einfach einen "Schlafwert" zu messen.

 

Die Diagnostik soll helfen zu unterscheiden:

 

  • Liegt der Schwerpunkt eher auf Melatonin und Schlafrhythmus?

  • Ist die hormonelle Stressachse beteiligt?

  • Gibt es Hinweise auf eine autonome Überaktivierung?

  • Spielen hormonelle Veränderungen der Perimenopause eine Rolle?

  • Müssen Schilddrüse, Stoffwechsel oder Mikronährstoffe zusätzlich untersucht werden?

 

Je nach Ergebnis können weitere Blut-, Speichel- oder Urinuntersuchungen sinnvoll sein.

 

Wie geht es nach dem Test weiter?

Die Laborwerte werden immer gemeinsam mit deinen Beschwerden ausgewertet.

 

Darauf aufbauend kann ein individueller Regulationsplan entstehen, zum Beispiel mit Schwerpunkten auf:

 

  • Nervensystem und Stressregulation

  • Schlaf-Wach-Rhythmus

  • hormoneller Regulation

  • Stoffwechsel und Blutzucker

  • Mikronährstoffversorgung

  • naturheilkundlicher Unterstützung

 

Wenn Hinweise auf andere Ursachen wie Schlafapnoe, Restless Legs oder eine behandlungsbedürftige Schilddrüsenerkrankung bestehen, sollte gezielt weiter abgeklärt werden.

Schlafstörungen gezielt abklären

Schlafprobleme müssen nicht automatisch nur "Stress" sein.

 

Gerade wenn Beschwerden länger bestehen oder in der Perimenopause und den Wechseljahren neu auftreten, kann eine gezielte Diagnostik sinnvoll sein.

 

In meiner Hormonsprechstunde und Regulationsanalyse betrachten wir deine Beschwerden, hormonelle Situation und - wenn sinnvoll - passende Laborparameter gemeinsam.

 

Hormonsprechstunde und Regulationsanalyse

 

Termin online buchen