Praxis für Bioresonanz und ganzheitliche Frauenheilkunde
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Gewichtszunahme durch Estrogendominanz

Eine Frau siztz auf ihrem Bett und bekommt die Jeans nicht mehr zu wegen Gewichtszunahme (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Eine Frau siztz auf ihrem Bett und bekommt die Jeans nicht mehr zu wegen Gewichtszunahme
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Du isst nicht wesentlich anders als früher - aber dein Gewicht steigt trotzdem?

 

Dein Bauch wird runder, deine Hosen sitzen enger, du hast mehr Wassereinlagerungen, Heißhunger auf Süßes oder Kohlenhydrate und dein Stoffwechsel fühlt sich plötzlich träge an?

 

Dann liegt es nicht immer nur an „zu wenig Disziplin“.

 

Gerade bei Frauen ab Mitte 30, in der Perimenopause und in den Wechseljahren kann eine Gewichtszunahme mit hormonellen Veränderungen zusammenhängen.

 

Ein häufiger Zusammenhang ist das Ungleichgewicht zwischen Progesteron und Estradiol.

 

Wenn du nicht nur Kalorien zählen, sondern deine Beschwerden hormonell und stoffwechselbezogen einordnen lassen möchtest, findest du hier meine passende Praxisleistung:


Hormonsprechstunde Wechseljahre und Perimenopause - Gewicht, Hormone und Stoffwechsel ganzheitlich betrachten

 


 

Was bedeutet hormonelles Ungleichgewicht?

Hormone arbeiten nicht einzeln. Sie beeinflussen sich gegenseitig.

 

Besonders wichtig für viele Frauen sind:

 

  • Progesteron

  • Estradiol

  • Cortisol

  • Insulin

  • Schilddrüsenhormone

  • Leptin und Ghrelin

  • DHEA

  • Melatonin

 

Wenn eines dieser Systeme aus dem Gleichgewicht gerät, kann das Auswirkungen auf Gewicht, Stoffwechsel, Schlaf, Stimmung, Zyklus, Hunger, Wassereinlagerungen und Energie haben.

 

Bei vielen Frauen beginnt diese Veränderung nicht erst mit der Menopause, sondern schon Jahre vorher - in der Perimenopause.

 


 

Progesteron sinkt oft früher als Estradiol

Ab etwa Mitte 30 können die Eisprünge unregelmäßiger werden.

 

Das ist entscheidend, weil Progesteron vor allem nach dem Eisprung gebildet wird. Wenn Eisprünge ausbleiben oder schwächer werden, kann auch die Progesteronbildung nachlassen.

 

Estradiol kann dagegen noch längere Zeit schwanken oder phasenweise relativ hoch bleiben.

 

Dadurch kann ein relatives Ungleichgewicht entstehen:

 
weniger Progesteron
+ schwankendes oder relativ dominantes Estradiol
= hormonelle Dysbalance bzw. Estradioldominanz
 

Dieses Muster wird häufig als Östrogendominanz oder Estradioldominanz beschrieben.

 

Wichtig: Es geht nicht immer darum, dass Estradiol absolut zu hoch ist. Häufig ist das Verhältnis zwischen Estradiol und Progesteron verschoben.

 


 

Typische Beschwerden bei Östrogendominanz

Eine Östrogendominanz kann sich sehr unterschiedlich zeigen.

 

Häufige Beschwerden sind:

 

  • Gewichtszunahme

  • mehr Bauchfett

  • Hormonbauch bei Frauen 40+

  • Wassereinlagerungen

  • Brustspannen

  • PMS

  • stärkere oder unregelmäßige Blutungen

  • Völlegefühl

  • Blähbauch

  • Heißhunger auf Süßes oder Kohlenhydrate

  • Stimmungsschwankungen

  • Reizbarkeit

  • Migräne

  • Schlafstörungen

  • Zyklusveränderungen

  • Gefühl von „aufgeschwemmt sein“

 

Gerade wenn Gewicht, Schlaf, Stimmung und Zyklus sich gleichzeitig verändern, lohnt sich ein genauer Blick auf die hormonelle Regulation.

 

Wenn du dich darin wiedererkennst, ist diese Seite passend:


Hormonsprechstunde Wechseljahre und Perimenopause - hormonelle Veränderungen gezielt einordnen

 


 

Warum Gewichtszunahme in den Wechseljahren so häufig ist

Viele Frauen erleben in der Perimenopause oder in den Wechseljahren eine Veränderung ihres Körpers.

 

Typisch sind:

 

  • mehr Bauchfett

  • träger Stoffwechsel

  • schlechtere Blutzuckerregulation

  • weniger Muskelmasse

  • mehr Wassereinlagerungen

  • schlechter Schlaf

  • mehr Stressanfälligkeit

  • Heißhunger

  • geringere Belastbarkeit

  • Gewichtszunahme trotz ähnlicher Ernährung

 

Das liegt nicht nur an Estradiol oder Progesteron.

 

Entscheidend ist das Zusammenspiel von:

  • weiblichen Hormonen

  • Schilddrüse

  • Cortisol

  • Insulin

  • Muskelmasse

  • Leberstoffwechsel

  • Darm

  • Schlaf

  • Bewegung

  • Stressbelastung

 

Deshalb greifen einfache Tipps wie „iss weniger und bewege dich mehr“ bei vielen Frauen ab 40 zu kurz.

 

Hormonbauch bei Frauen 40+

 

 


 

Gewichtszunahme durch Progesteronmangel

Progesteron wirkt im weiblichen Körper nicht nur auf den Zyklus.

 

Es spielt auch eine Rolle bei:

 

  • Schlafqualität

  • Stressregulation

  • Wassereinlagerungen

  • Stimmung

  • Zyklusruhe

  • Schleimhäuten

  • Nervensystem

  • hormoneller Balance

 

Wenn Progesteron sinkt, können viele Frauen bemerken:

 

  • schlechterer Schlaf

  • innere Unruhe

  • stärkere PMS-Beschwerden

  • Wassereinlagerungen

  • mehr Reizbarkeit

  • Heißhunger

  • stärkere Blutungen

  • Gewichtszunahme vor der Periode

  • mehr Bauchgefühl oder Aufgedunsensein

 

Ein Progesteronmangel allein erklärt nicht jede Gewichtszunahme. Aber er kann ein wichtiger Teil des Gesamtbildes sein.

 

Progesteronmangel - alles was Du wissen musst.

 


 

Gewichtszunahme durch Estradioldominanz

Estradiol ist wichtig und nicht „schlecht“.

 

Problematisch wird es dann, wenn Estradiol im Verhältnis zu Progesteron zu dominant wirkt oder stark schwankt.

 

Mögliche Folgen können sein:

 

  • vermehrte Wassereinlagerungen

  • Spannungsgefühl

  • Brustspannen

  • PMS

  • Zyklusveränderungen

  • Stimmungsschwankungen

  • Heißhunger

  • stärkerer Blähbauch

  • Gefühl von „aufgeschwemmt sein“

 

Viele Frauen beschreiben dann nicht nur Fettzunahme, sondern auch ein anderes Körpergefühl:

 
schwerer
weicher
aufgeblähter
gereizter
weniger belastbar
 

Genau diese Mischung macht das Thema für viele so frustrierend.

 


 

Hormonbauch bei Frauen 40+: nicht nur ein Kalorienthema

Der sogenannte Hormonbauch entsteht nicht durch ein einzelnes Hormon.

 

Häufig spielen mehrere Faktoren zusammen:

 

  • sinkendes Progesteron

  • schwankendes Estradiol

  • Cortisolbelastung

  • schlechter Schlaf

  • Insulinresistenz

  • weniger Muskelmasse

  • Schilddrüsenregulation

  • Leberstoffwechsel

  • Darmbeschwerden

  • Bewegungsmangel durch Erschöpfung

 

Das bedeutet: Du kannst weniger essen und trotzdem das Gefühl haben, dein Bauch verändert sich nicht.

 

Nicht, weil dein Körper „kaputt“ ist.


Sondern weil mehrere Regulationssysteme gleichzeitig betroffen sein können.

Wenn Gewichtszunahme, Bauchfett, Schlafprobleme und Stress zusammen auftreten, ist diese Seite wichtig:
 

Hormone-Stoffwechsel-Regulation nach Heike Votteler

 


 

Warum ausbleibende Eisprünge den Stoffwechsel beeinflussen können

In der Perimenopause werden Eisprünge oft unregelmäßiger.

 

Das ist hormonell relevant, weil nach dem Eisprung Progesteron gebildet wird. Wenn der Eisprung ausbleibt, fehlt dieser Progesteronanstieg.

 

 

Wenn Eisprünge unregelmäßiger werden, verändert sich die hormonelle Steuerung. Dadurch können Progesteronmangel, Estradioldominanz, Schlafprobleme, Heißhunger, Wassereinlagerungen und Stressanfälligkeit zunehmen. Diese Faktoren können indirekt dazu beitragen, dass Gewicht leichter steigt und schwerer wieder sinkt.

 

 


 

Gewichtszunahme durch Pille oder hormonelle Verhütung

Auch hormonelle Verhütung kann das Körpergefühl verändern.

 

Manche Frauen berichten unter der Pille oder anderen hormonellen Verhütungsmitteln wie Hormonspirale über:

 

  • Wassereinlagerungen

  • Brustspannen

  • mehr Appetit

  • Stimmungsschwankungen

  • Blähbauch

  • Gewichtszunahme

  • veränderte Fettverteilung

  • Libidoverlust

  • Müdigkeit

 

Nicht jede Frau reagiert gleich. Aber wenn Beschwerden nach Beginn oder während hormoneller Verhütung auftreten, sollte der Zusammenhang ernst genommen werden.

 

Langzeitwirkung der Pille - was hormonelle Verhütung im Körper verändern kann

 


 

Gewichtszunahme durch Hormonersatztherapie?

Viele Frauen fragen sich:


Kann ich durch Gynokadin, Famenita, Progestan oder eine Hormonersatztherapie zunehmen?

 

Die Antwort ist nicht pauschal.

 

Manche Frauen nehmen unter einer unpassenden Hormonbalance zu oder fühlen sich aufgeschwemmt. Andere nehmen nicht zu oder fühlen sich mit einer gut eingestellten Therapie stabiler.

 

Entscheidend ist:

  • Dosierung

  • Verhältnis von Estradiol und Progesteron

  • Anwendung

  • Stoffwechsellage

  • Schilddrüse

  • Cortisol

  • Schlaf

  • Leberstoffwechsel

  • Darm

  • individuelle Verträglichkeit

 

Gewichtszunahme durch bioidentische Hormone und Hormonersatztherapie - was wirklich wichtig ist

 


 

Warum Ernährung und Sport allein oft nicht reichen

Natürlich sind Ernährung und Bewegung wichtig.

 

Aber viele Frauen machen bereits viel richtig - und nehmen trotzdem zu.

 

Das liegt oft daran, dass der Körper nicht nur über Kalorien gesteuert wird, sondern auch über:

 

  • Schlaf

  • Cortisol

  • Insulin

  • Schilddrüse

  • Muskelmasse

  • Leberstoffwechsel

  • Darmflora

  • Entzündungsneigung

  • Hormonschwankungen

  • Stresslevel

 

Wenn diese Systeme belastet sind, kann Abnehmen deutlich schwerer werden.

Deshalb ist die Frage nicht nur:

 
Was isst du?
 

Sondern auch:

 
Wie reguliert dein Körper gerade?

 

 

 

Was du selbst tun kannst

 

Die Grundlagen bleiben wichtig - aber sie müssen zu deiner hormonellen Situation passen.

 

Sinnvoll sind:

 

  • Zucker deutlich reduzieren

  • Eiweißversorgung verbessern

  • Gemüse und Ballaststoffe erhöhen

  • stark verarbeitete Lebensmittel reduzieren

  • Alkohol kritisch prüfen

  • ausreichend stilles Wasser trinken

  • Krafttraining statt nur Ausdauertraining

  • tägliche Bewegung

  • Schlaf priorisieren

  • Stressregulation ernst nehmen

  • Bitterstoffe und Leberstoffwechsel unterstützen

  • Blutzucker stabilisieren

  • Abendessen leichter gestalten

  • späte Snacks vermeiden

 

Aber: Wenn eine deutliche hormonelle Dysbalance besteht, reichen diese Maßnahmen oft nicht aus.

Dann brauchst du keine neue Diät.
Dann brauchst du eine bessere Einordnung.

 

Stoffwechsel umstellen durch Ketogene Ernährung - Klicke am Ende auf den Link und lade Dir meine Patienteninformation über Ketogene Ernährung herunter - kostenlos.

 


 

Leber, Darm, Schilddrüse und Nebenniere mitdenken

Gewichtszunahme bei Frauen ist selten nur ein einzelnes Hormonthema.

 

Gerade ab 40 spielen oft mehrere Ebenen zusammen:

 

Leber

Die Leber ist wichtig für Hormonstoffwechsel, Fettstoffwechsel und Entgiftungsprozesse.

Schilddrüse und Leber: Warum deine Schilddrüse Unterstützung braucht

Darm

Der Darm beeinflusst Stoffwechsel, Immunsystem, Entzündung, Nährstoffaufnahme und hormonelle Regulation.

Darmflora aufbauen: Warum Darmbakterien für Hormone, Immunsystem und Energie so wichtig sind

Schilddrüse

Die Schilddrüse beeinflusst Energieverbrauch, Wärme, Gewicht, Stimmung und Antrieb.

Schilddrüse, Stoffwechsel und Gewicht ganzheitlich betrachten

Stressachse

Cortisol kann Schlaf, Blutzucker, Heißhunger, Bauchfett und Regeneration beeinflussen.

Stress, Cortisol und Nebennierenerschöpfung verstehen

 


 

Mein Ansatz: Hormon-Stoffwechsel-Regulation nach Heike Votteler

In meiner Hormonsprechstunde betrachte ich Gewichtszunahme nicht isoliert.

 

Ich arbeite mit meiner Hormon-Stoffwechsel-Regulation nach Heike Votteler, entwickelt aus über 17 Jahren Erfahrung in der ganzheitlichen Frauenheilkunde.

 

Dabei schaue ich auf das Zusammenspiel von:

 

  • Progesteron

  • Estradiol

  • Cortisol

  • Schilddrüse

  • Insulin- und Blutzuckerregulation

  • Leberstoffwechsel

  • Darm

  • Mikronährstoffen

  • Stressbelastung

  • Schlaf

  • Zyklus oder Wechseljahrsphase

  • individueller Lebenssituation

 

Ziel ist nicht, dich in die nächste Diät zu schicken.
 

Ziel ist, zu verstehen, warum dein Körper Gewicht speichert, Wasser hält oder nicht mehr gut reguliert.

 

Wenn du deine Gewichtszunahme nicht länger nur mit Disziplin erklären möchtest, ist die Hormonsprechstunde der passende nächste Schritt:


Hormonsprechstunde Wechseljahre und Perimenopause buchen

 


 

Wann du genauer hinschauen solltest

Eine hormonelle und stoffwechselbezogene Einordnung ist besonders sinnvoll, wenn:

 

  • du ab 35 oder 40 plötzlich zunimmst

  • dein Bauchumfang zunimmt

  • du trotz gesunder Ernährung nicht abnimmst

  • du Heißhunger auf Süßes oder Kohlenhydrate hast

  • du Wassereinlagerungen bekommst

  • Schlaf und Gewicht sich gleichzeitig verändern

  • PMS oder Zyklusstörungen stärker werden

  • du in der Perimenopause bist

  • du Wechseljahrsbeschwerden hast

  • du dich erschöpft und stressanfällig fühlst

  • du Schilddrüsenbeschwerden hast

  • du das Gefühl hast, dein Stoffwechsel ist blockiert

 

Dann ist „weniger essen“ oft nicht die Lösung.
Dann braucht es eine strukturierte Analyse.

 


 

Du möchtest wissen, warum dein Gewicht plötzlich steigt?

Wenn Gewichtszunahme, Hormonbauch, Wassereinlagerungen, Heißhunger, Schlafprobleme und Stimmungsschwankungen zusammen auftreten, ist eine ganzheitliche Hormon- und Stoffwechselanalyse sinnvoll.

 

In meiner Praxis in Oy-Mittelberg schaue ich strukturiert auf:

 

  • Hormone

  • Stressachse

  • Schilddrüse

  • Stoffwechsel

  • Darm

  • Leber

  • Mikronährstoffe

  • individuelle Beschwerden

 

Hormonsprechstunde buchen

 

Wenn du speziell in der Perimenopause oder in den Wechseljahren bist:
 

Mehr zur Hormonsprechstunde Wechseljahre und Perimenopause

 


 

Heike Votteler · Heilpraktikerin

Ganzheitliche Frauenheilkunde im Allgäu
Praxis in Oy-Mittelberg

 

Schwerpunkte: Frauenheilkunde, Wechseljahre, Hormone, bioidentische Hormonregulation, Stressachse, Schilddrüse, Darmgesundheit, Stoffwechsel und Bioresonanz.

 

 


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