Einfluss der Pille auf unsere Psyche

07.12.2019

Die synthetischen Hormone, die wir uns über die Pilleneinnahme zuführen hat auf alle Systeme einen negativen Einfluss.

 

Neurowissenschaftler der Universität UCLA in Los Angeles fanden heraus, dass Teile des Gehirns sich verkleinern durch die Pilleneinnahme und unsere Gehirnfunktionen teils beeinträchtigen.

Besonders betroffen sind die Emotionskontrolle, Entscheidungsfindung, die Informationsverarbeitung und unser Erinnerungssystem.

Ebenso hat die Pille Auswirkungen auf die Psyche.

Schon in den 70 Jahren wiesen Wissenschaftler nach, dass unter der Pilleneinnahme 1 von 3 Frauen an Depressionen erkranken.

Die Universität Kopenhagen erfasste über 10 Jahre eine Million Daten von Frauen zwischen 15-34 Jahren, die die Pille einnahmen.

Auch hier zeigte sich ein deutlich erhöhtes Risiko an einer Depression zu erkranken durch die Pille. Bei jungen Frauen zwischen 15-18 Jahren ein stark erhöhtes Risiko (80%).

 

In meiner täglichen Praxis finden sich immer mehr junge Frauen ein, die unter Depressionen und Angstzuständen sowie Panikattacken leiden. Bei allen begann der Leidensweg mit der Pilleneinnahme. Bei manchen erst nach längerer Zeit, des Öfteren bereits nach einer Pilleneinnahme von nicht mal 6 Monaten.

Die Wirkstoffkombination ist hierfür ausschlaggebend.

 

Das Schlimme daran ist, dass viele Frauenärzte einen Zusammenhang mit der Pille abstreiten und diesen Frauen dann Antidepressiva verordnen - was in vielen Fällen nicht hilfreich ist.

Bei dieser Symptomatik sollte Frau wirklich darüber nachdenken, die Pille umgehend abzusetzen.

Ich konnte es bei vielen Frauen beobachten, wie es Ihnen innerhalb kurzer Zeit deutlich besser ging - allein nur durch das Absetzen der synthetischen Hormone.

 

Unterstützt man die Patientinnen noch mit einer zielgerichteten , individuellen Hormonregulationstherapie, steht der Gesundung meist nichts mehr im Wege.

 

Noch ein Buchtipp: bye bye Pille

 

 

Foto: bye bye Pille