+++  Regulatpro Hyaluron - Schönheit zum Trinken  +++     
     +++  Buchtipp: kleine Pille, grosse Folgen  +++     
     +++  Buchtipp: Grundlos erschöpft  +++     
     +++  Verklebte und verhärtete Faszien  +++     
Link verschicken   Drucken
 

PMS = prämenstruelles Syndrom

26.06.2019

Das sogenannte prämenstruelle Syndrom zeigt sich durch diverse Beschwerden vor der Menstruation wie Unterleibsschmerzen, Rückenschmerzen, Migräne, Übelkeit und vor allem starken Stimmungsschwankungen. Die betroffenen sind sehr gereizt wegen jeder Kleinigkeit, dünnhäutig - aus Mücken werden Elefanten.

 

Häufig sinkt unser sogenanntes Wohlfühlhormon Progesteron zu stark ab, Estradiol kann leicht dominieren am Ende des Zyklus- dies führt zu den oben genannten Beschwerden.

 

Leider glauben immer noch viele Frauen mit PMS, dass diese Beschwerden vor der Menstruation dazugehören. Dies ist aber nicht normal ! außer bei hormonellen Umstellungen wie in der Pubertät, bei den wechseljahren, nach einer Schwangerschaft oder wenn Sie die Pille absetzen, kann vorübergehend eine PMS entstehen.

 

Eine PMS deutet auf eine hormonelle Dysbalance hin.

Und kann behandelt werden, so dass Sie in Zukunft nicht mehr jeden Monat diese häufig heftigen Beschwerden errtagen müssen.

 

Therapeutisch ist eine gründliche Anamnese wichtig, um zum einen Störfaktoren wie Stress, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, .... zu erkennen und dementsprechend zu ändern, zum anderen hilft ein Hormonspeicheltest der Sexualhormone und des Stresshormons Cortisol hormonelle Dysbalancen zu erkennen und mit bioidentischen Hormonen zu regulieren.

 

Das Ziel sollte immer sein, den Körper soweit zu unterstützen, dass die hormonellen Dysbalancen wieder in die richtige Balance finden und der Körper nach einer gewissen Therapiezeit wieder in der Lage ist, die Hormone selbst zuregulieren (ohne Medikamentenunterstützung).

 

Gerne unterstütze ich Sie bei der bioidentischen Hormonregulation.

Terminvereinbarung unter 08365-9199891.

 

 

 

 

 
Veranstaltungen