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Der Fersensporn - Myofaszial behandeln

24.05.2019

Der Fersensporn tritt häufig auf und entsteht durch eine verkürzte Plantarsehne.

Die Plantarsehne setzt am Fersenbein an welches mit Knochenhaut überzogen ist. Ist die Plantarfaszie verkürzt, zieht sie auch die Knochenhaut vom Fersenbein weg.

Hier sitzen aber Zellen, die sogenannten Osteoplaten, diese haben zur Aufgabe, wenn ein Hohlraum entsteht Knochenmasse zu bilden.

Und genau dies geschieht beim Fersensporn. Ein neuer Knochen wird gebildet.

 

Dieser "neue Knochen" drückt bei jedem Schritt wie ein Reißnagel in den Fuß hinein. Ein Fersensporn ist sehr schmerzhaft. Einlagen und Polster helfen etwas und mildern die Schmerzen.

 

Mit der Myofaszialen Schmerztherapie erreichen wir hier sehr gute Erfolge indem wir die Plantarfaszie in der Tiefe ausstreichen und somit wieder "verlängern". Dies nimmt zum Einen sofort die Spannung raus und verhindert zusätzlich einen weiteren Knochenaufbau.

 

Weitere Strukturen sind an einem Fersensporn beteiligt.

Vor allem muss die "oberflächliche Rückenlinie" in die Behandlung mit einbezogen werden, d.h. die Achillessehne, die Myofaszien der Waden, der Oberschenkel, der Gesäßmuskulatur bis hoch zum unteren Rücken (LWS).

Häufig sind all diese Strukturen unter Spannung oder faszial verfilzt / verklebt und müssen gelöst werden.

 

Viele Patienten mit Fersensporn berichten, dass Sie bereits nach der 1. Behandlung deutlich weniger Schmerzen hatten.

 

Haben Sie Fragen zum Fersensporn oder anderen Beschwerden am Bewegungsapparat ?

 

Sie erreichen mich unter Tel.: 08365-9199891

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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